JaLCDOI 10.18926/AMO/31792
FullText URL fulltext.pdf
Author Seiko, Hakuai|
Abstract

Bei intrakutaner Injektion von lebenden Staphylokokken in Meerschweinchen traten Abszesse auf, welche eine erhebliche Tendenz zur Heilung zeigten indem sich 4 bis 8 Tage nach der Injektion das Fibrin reichlich im Innern der Abszesse ausschied. In diesen zur Heilung stark geneigten Abszessen wiesen die nichtzelligen Substanzen des Exsudates bereits im Fruhstadium den ziemlich hohen pHi-Wert von 5,5 auf. Der Wert steigerte sich weiter noch und erreichte schliesslich am 8. Tage nach der Injektion den hochsten Wert von 5,9.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
Published Date 1943-03
Volume volume7
Issue issue2
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 143
End Page 144
NCID AA00508463
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002312961
JaLCDOI 10.18926/AMO/31791
FullText URL fulltext.pdf
Author Kuroda, Takashige|
Abstract

1. Kurzlich konnte ich bei einem 16 jahrigen Madchen einen Tumor an der Vorderflache der rechten Brustwand beobachten. Bei der operativen Entfernung und histologischen Untersuchung stellte es sich heraus, daB es sich um einen nichtspezifischen entzundlichen Granulationstumor des groBen Brustmuskels handelte, ein immerhin recht seltenes Vorkommen. 2. Beschreibung der klinischen uud pathologischanatomischen Befunde sowie Besprechung derselben.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
Published Date 1943-03
Volume volume7
Issue issue2
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 156
End Page 161
NCID AA00508463
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002313232
JaLCDOI 10.18926/AMO/31790
FullText URL fulltext.pdf
Author Mii, Yosiaki|
Abstract

1. Bei den durch Tuberkulininjektion sensibilisierten weiBen Mausen hat das Einreiben der Moroschen Tuberkulinsalbe in die Haut eine fruhere und starkere Leukozytenvermehrung im Subkutangewebe zur Folge als bei den normalen Mausen. Die Mehrzahl der Leukozyten ist lochkernig und stammt hauptsachlich von den ortsansassigen Fibrozyten ab. 2. Bei den nichtvorbehandelten Mausen werden nach der Salbeneinreibung die Leukozyten nur in geringer Zahl vermehrt gefunden. Dafur sind die Monozyten haufiger zu sehen. Auch diese entstehen zumeist auf Kosten der Fibrozyten.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
Published Date 1943-03
Volume volume7
Issue issue2
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 165
End Page 169
NCID AA00508463
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002312770
JaLCDOI 10.18926/AMO/31789
FullText URL fulltext.pdf
Author Hamazaki, Y.|
Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
Published Date 1943-03
Volume volume7
Issue issue2
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 107
End Page 125
NCID AA00508463
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002313097
JaLCDOI 10.18926/AMO/31788
FullText URL fulltext.pdf
Author Kimura, Kikusi|
Abstract

Das zellige Bild des subkutanen lockeren Bindegewebes wird nach der Unterbindung der versorgenden Arterie weitgehenden Veranderungen unterworfen. Die auffallendste Veranderung desselben besteht zuerst in einer betrachtlichen Vermehrung der monozytaren Formen und Histiozyten auf Kosten der Fibrozyten. Mit dem Abklingen der Symptome verschwinden diese Zellarten, indem der groBte Teil der Zellen sich wieder dem Habitus der fibrohistiozytaren Formen und Fibrozyten nahert. Leukozyten aber kamen unter unserer Versuchsbedingung fast nicht vor.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
Published Date 1943-03
Volume volume7
Issue issue2
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 138
End Page 141
NCID AA00508463
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002312865
JaLCDOI 10.18926/AMO/31787
FullText URL fulltext.pdf
Author Mii, Yosiaki|
Abstract

Die ortliche Reizung durch die subkutan injizierten sulfonamid-praparate ist uberhaupt viel schwacher als diejenigen der Vaccine. Ihre Wirkung ist vor allem durch eine Vermehrung der Histiozyten im Subkutangewebe nicht nur am Injektionsort, sondern auch an der anderen Korperseite charakterisiert. Die Histiozyten entstehen hauptsachlich aus den ortsansassigen Fibrozyten. Es steht aber noch dahin, inwieweit die so vermehrten Histiozyten zur Heilung der Streptokokkensepsis u. a. beitragen konnen.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
Published Date 1943-03
Volume volume7
Issue issue2
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 133
End Page 137
NCID AA00508463
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002313186
JaLCDOI 10.18926/AMO/31786
FullText URL fulltext.pdf
Author Seiko, Hakuai|
Abstract

1. Das Ergebnis der pHi-Bestimmung aus den in den Flussigkeiten zuruckgebliebenen Farbenkonzentrationen war das gleiche wie das aus den Farbungsintensitaten der Fibrinschnitte erhaltene. Das pHi betrug namlich immer 5,9. Zu bemerken ist hierbei, daB nach unseren fruheren Bestimmungen die in spateren Stadien der Entzundung vorgekommenen fibrinoiden Stoffe und das aus dem Blutplasma verschiedener Tiere ausgeschiedene Fibrin den Wert von 5,9 bzw. 6,0 aufwiesem. 2. Bei der Behandlung in Formalin erfahrt das Fibrin eine Herabsetzung des pHi-Wertes. Nach 4 tagiger Behandlung erniedrigte er sich auf 5,2.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
Published Date 1943-03
Volume volume7
Issue issue2
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 162
End Page 164
NCID AA00508463
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002312384
JaLCDOI 10.18926/AMO/31785
FullText URL fulltext.pdf
Author Mii, Yosiaki|
Abstract

1. Bei simultaner oder sukzedaner Injektion eines Reizkorpers, Stimins, und eines Erregervakzins, Ducreyns, in das Subkutangewebe ist die dadurch hervorgerufene Entzundung weniger heftig und klingt viel rascher ab als bei einer einfachen Ducreyninjektion. Die Vermehrung der Histiozyten ist jedoch starker. 2. Durch eine simultane und sukzedane Injektion eines Reizkorpers. Moxols, und eines Erregervakzins, Tuberkulins, wird auch die Entzundung in leichterem Grad herbeigefuhrt als durch eine einfache Tuberkulininjektion. Die Histiozyten vermehren sich auch im ersteren Fall etwas starker. 3. Die entzundungshemmende Wirkung des Stimins und Moxols beruht wohl darauf, daB die dadurch in einer mehr oder weniger groBen Zahl mobilisierten Histiozyten sich der toxischen Wirkung der Vakzine widersetzen. Die meislen Histiozyfen entstehen dabei auf Kosten der Fibrozyten.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
Published Date 1943-03
Volume volume7
Issue issue2
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 126
End Page 132
NCID AA00508463
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002313155
JaLCDOI 10.18926/AMO/31784
FullText URL fulltext.pdf
Author Arata, Ichiro|
Abstract

Es laBt sich bestatigen, daB die intravenose Injektion der Quecksilberpraparate Novasurol, Igrosin, Luehinon und Nelkegan einen ausgesprochenen Reizzustand des fibrohistiozytaren Systems bedingen kann. Die Fibrozyten wandeln sich dabei uber Fibrohistiozyten bis zu Histiozyten um. Die Histiozyten konnten am 4. Tage nach der einmaligen Injektion noch reichlich im Subkutangewebe vorgefunden. Erst gegen den 8. Tag kehrte das Zellbild zur Norm zuruck.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
Published Date 1943-03
Volume volume7
Issue issue2
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 170
End Page 174
NCID AA00508463
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002312414
JaLCDOI 10.18926/AMO/31783
FullText URL fulltext.pdf
Author Tamura, Akira|
Abstract

1. Das Zytoplasma der Epithelien der Nasenschleimhaut erfahrt bei akuter Entzundung eine Erniedrigung des isoelektrischen pH-Wertes. Es wies nach 2 Tagen in der Regio respiratoria den Wert von 4,65 und in der Regio olfactoria den von 4,75 auf (bei den normalen Epithelien aber 4,90 bzw. 5,15). 2. Nicht nur in nolmalem Zustand, sondern auch bei akuter Entzundung war der pHi-Wert der Epithelien in der Regio respiratoria immer kleiner als in der Regio olfactoria.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
Published Date 1943-03
Volume volume7
Issue issue2
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 152
End Page 155
NCID AA00508463
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002312555
JaLCDOI 10.18926/AMO/31782
FullText URL fulltext.pdf
Author Arata, Ichiro|
Abstract

1. Die intravenose Salvarsaninjektion hat eine bedeutende Vermehrung der fibrohistiozytaren Formen und Histiozyten im lockeren Bindegewebe zur Folge. Die Leukozyten vermehren sich nur in fruheren Stadien, verschwinden aber schon 12 Stunden nach der Injektion. 2. Es lieB sich bestatigen, daB dabei die Vitalfarbbarkeit des Bindegewebes mit Trypanblau mit der Histiozytenvermehrung zunimmt.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
Published Date 1943-03
Volume volume7
Issue issue2
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 145
End Page 151
NCID AA00508463
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002312336
JaLCDOI 10.18926/AMO/31781
FullText URL fulltext.pdf
Author Arata, Ichiro|
Abstract

1. Intravenose Injektion der Akridinfarbstoffe ruft ziemlich starke Veranderungen im fibrohistiozytaren System hervor. Nach der Injektion wird das System 12 Stunden in Reizzustand versetzt und in 24 Stunden beginnt die Histiozytenbildung, um in 48 Stunden ihren Hohepunkt zu erreichen. Danach beginnen die Histiozyten sich wieder auszubreiten. Am 8. Tage befindet sich das Bindegewebe noch in gereiztem Zustand, allerdings leichten Grades. 2. Die Aktivierung des fibrohistiozytaren Systems beginnt erst gegen die Zeit des Hohepunktes der Farbstoffausscheidung in den Harn. Die lebhafte Histiozytenbildung kommt viel spater nach dem Entfarben des Harnes zum Vorschein. 3. Die Leukozyten und Monozyten, welche bei lokaler Reizung des Bindegewebes gewohnlich stark an Zahl zunehmen, vermehrten sich in unserem Versuch kaum, wodurch die Reizung durch die intravenose Injektion charakteriert werden kann.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
Published Date 1943-03
Volume volume7
Issue issue2
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 175
End Page 182
NCID AA00508463
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002313034