JaLCDOI 10.18926/AMO/32152
FullText URL fulltext.pdf
Author Taku, Aijiro|
Abstract

1. Das Volumen des Blutkorperchens verringert sich durch die Zufuhr von Trau benzuckerlosung. 2. Dageogen vertorossert es sich bei Zufuhr von Cholsaure sowie bei gleichzeitiger Zufuhr von Cholsaure und Traubenzucker, und zwar bei letzterem viel weniger als bei ersterem. 3. Die Osmose der Erythrozyten wird weder durch Zufuhr von Zucker noch durch Zufuhr von Cholsaure verandert. 4. Aus diesem Befunde darf man wohl schliessen dass die verteilung des Zuckertgehaltes im Blute durch die Gallensaure keine merkliche Veranderung erfahrt.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
Published Date 1929-11
Volume volume1
Issue issue3
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 419
End Page 426
NCID AA00508452
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002312233
JaLCDOI 10.18926/AMO/32151
FullText URL fulltext.pdf
Author Hatakeyama, Takuichi|
Abstract

1. Die Artgininspaltung durch Arginase in der Leber wird durch die Gegenwart von Cholsaure und Desoxycholsaure stark beeinflusst. 2. Ein bestimmter Gehalt von Gallensaure wirkt sehr gunstig auf die Arginasewirkung. Auf Grund dieser Tatsachen scheint mir die Gegenwart der optimalen menge voli Gallensaure fur den intelnnediaren Argininstoffwecdsel in der Leber unbedingt notwendig zu sein.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
Published Date 1929-11
Volume volume1
Issue issue3
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 383
End Page 386
NCID AA00508452
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002311517
JaLCDOI 10.18926/AMO/32150
FullText URL fulltext.pdf
Author Taku, Aijiro|
Abstract

1. Durch die Zufuhr von Gallensure wird der Blut-und Harnzuckergehalt parallel herabgesetzt. 2. Die Zuckerausscheidungsschwelle wird aus diesem Grunde durch die Cholsaure herabgesetzt. 3. Es scheint mir, dass diese Herabsetzung der Zuckerausscheidungsschwelle auf die fordernde Wirkung des Glykogenaufbaus durch Gallensaure bedingt ist, was schon Misaki und Teraoka bewiesen haben.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
Published Date 1929-11
Volume volume1
Issue issue3
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 413
End Page 418
NCID AA00508452
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002311655
JaLCDOI 10.18926/AMO/32149
FullText URL fulltext.pdf
Author Okamura, Teiji|
Abstract

1. Die Darreichung von Atropin fuhrt zu einer Verminderung in der Gallensauremenge der aus der Fistel abfliessenden Galle. 2. Das Pilokarpin ubt keinen Einfluss auf die Gallen- und Gallensaureausscheidung durch die Blasenfistel aus. 3. Die Alkaloide : Morphin, Kokain und Koffein haben alle eine hemmende Wirkung auf die Gallensaureausscheidung, trotzdem sich keine deutliche Veranderung in der Gallenmenge selbst zeigt. 4. Das Chlorkalzium wie Chlorkalium hemmt die Gallensaureausscheidung, wahrend sich die Menge der aus der Blasenfistel abfliessenden Galle nicht stark vermindert. 5. Das Chlormagnesium ubt keinen Einfluss auf die Gallen- und Gallensaureausscheidung aus.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
Published Date 1929-11
Volume volume1
Issue issue3
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 400
End Page 412
NCID AA00508452
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002311890
JaLCDOI 10.18926/AMO/32148
FullText URL fulltext.pdf
Author Okamura, Teiji|
Abstract

Die oben erwahnten Ergebnisse fasse ich folgendermassen kurz zusammen : 1. Die Adrenalininjektion ruft in gleicher Weise eine Verminderung der Galle und Gallensaure hervor. 2. Das Insulin hat eine choleretische Wirkung, und die in der Galle enthaltene Gallensaure verrnehrt sich nicht in starkem Masse, sie vermindert sich im Gegenteil prozentual, wenn das Insulin subkutan verabreicht wird. Der absoluten Menge nach vermehrt sich jedoch die Gallensaure infolge des starken Gallenabflusses. 3. Bei der Pituitrininjektion vermindert sich die Gallensaure in der Galle, obgleich keine Veranderung der Gallenmenge eintritt. 4. Das Tyradin tbt in kleineren Dosen keinen Einfluss auf die Gallen- und Gallensaureausscheidung aus, hat jedoch in grosser Menge eine hemmende Wirkung auf die Gallensaureausscheidung. 5. Die Cholsaure sowie Glykocholsaure hat bei subkutaner Verabreichung eine schwache choleretische Wirkung, und der Gehalt an Gallensaure vermehrt sich besonders, wenn sie per os verabreicht wird. 6. Die kombinierte Verabreichung von Adrenalin und Gallensaure zeigt bald eine Vermehrung der Gallensaure in der Galle, bald eine Vernrinderung, je nach den vorherrschenden Mengen von verabreichtem Adrenalin und Cholaten. Die ist ein Beweis fur die antagonistische Wirkung der Gallensaure gegen das Adrenalin.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
Published Date 1929-11
Volume volume1
Issue issue3
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 387
End Page 399
NCID AA00508452
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002312278
JaLCDOI 10.18926/AMO/32147
FullText URL fulltext.pdf
Author Nakagawa, K.| Ohmichi, N.| Arata, I.| Higaki, R.|
Abstract

Es sind, kurz gefasst, 4911 verschiedene urologische Falle, im Laufe der letzten Jahre zur Beobachtung kamen, statistisch bearbeitet worden. Darunter befinden sich 4291 Fa1le, also 87.4%, mannlichen und 620, d .h 12.6%, weiblichen Geschlechts. Diese samtlichen Fallen sind in sieben Kategorien und ferner je nach den befallenen Organen wieder in verschiedene Unterabteilungen zusammengestellt worden. Hier sei nochmals betont, dass bei kombinierter Krankheit nur die Haupterkrankung angefdhrt wurde.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
Published Date 1929-11
Volume volume1
Issue issue3
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 444
End Page 466
NCID AA00508452
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002311477
JaLCDOI 10.18926/AMO/32146
FullText URL fulltext.pdf
Author Kuwahara, K.| Iwai, T.|
Abstract

1. Innerhalb von 5. Min. nach der Ph.-Injektion wird die Halfte des Farbstoffes an die Gewebe abgegeben, von denen die Niere die beste Pradilektionsstelle fur das Ph. ist. 2. Nach den ersten 3/4 Stunden entledigt sich das Blut des Farbstoffes. Gleichzeitig oder ein wenig fruher verschwindet der Farbstoff aus allen Geweben, ausser den Nieren, der Haut und der Dunndarmwand. 3. Die Haut erreicht erst nach einer halben Stunde ihren Hochstwert. Sie hat zweifellos eine Speicherungsfahigkeit. 4. Das Ph. hat 2 Ausscheidungswege : erstens, den renale Weg, auf dem der Farbstoff gT6sstenteils direkt aus dem Blut oder indirekt durch die Gewebe in die Nieren ausgeschieden wird ; zweitens, den Gallenweg, durch den der Farbstoff aus der Leber in den Dann fortgetrieben wird, wobei dann ein kleiner Teil des in den Dunndarm ausgeschiedenen Farbstoffes durch seine Wand wieder ruckresorbiert wird. 5. Daraus geht mit Deutlichkeit hervor, dass fur die Ausscheidung dieses Farbstoffes die Speicherung von untergeordneter Bedeutung ist.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
Published Date 1929-11
Volume volume1
Issue issue3
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 427
End Page 443
NCID AA00508452
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002311862