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ID 46419
FullText URL
Thumnail 41_273.pdf 2.56 MB
Title Alternative
Über die Beziehung der Hypophyse zum Diabetes insipidus Über die antidiuretische Wirkung der Hypophysen-Präparate auf dieselbe des Pituitrins beim Diabetes insipidus-Kranken. (4. Mitteilung) Der Einfluss des Pituitrins auf die Blutkonzentration
Author
Kurose, Iwao
Abstract
Zur Untersuchung des Pituitrineinflusses auf den mit dem Wasserstoffwechsel in inniger Beziehung stehenden Gewebswassergehalt wurde derjenige auf den letzteren und zugleich auf die Blutkonzentration, Lymphe, Harnsekretion, Farbstoffausscheidung etc. studiert. Es wurde zu diesem Zwecke Froschmuskel in Pituitrin-Ringerlösung von einer bestimmten Konzentrierten getan, eine bestimmte Zeit danach gewogen, dadurch wurde die Beeinflussung auf das Wassergehalt, ausserdem eine solche auf die Blutkonzentration und Harnsekretion etc. bei Kaninchen und Hunden beobachtet, ferner bei den letzteren zugleich diejenige der Lymphe. Auf Grund der Tatsache, dass beim Diabetes insipidus-kranken die hemmende Wirkung des Pituitrins auf die Harnabsonderung besonders ausgesprochen ist, gab ich Hunden uud Kaninchen per os Wasser, beobachtete den damaligen Pituitrineinfluss auf die Harnsekretion, Blutkonzentration etc. und verglich denselben mit einem solchen bei der intravenösen Injection der Kochsalzlösung auf jene, unterzog weiter die Beeinflussung auf die Farbstoffausscheidung, ferner die Trockensubstanz verschiedenartiger Organe, Blutkonzentration etc. von Kaninchen, die per os Wasser bekommen haben, einer Beobachtung und endlich bestimmte ich den Gehalt verschiedenartiger Organe an Trockensubstanz bei der Wasservergiftung. Aus den Versuchsergebnissen gelangte ich zu folgenden Schlüssen: 1) Beim Hineintun von Froschmuskel in Pituitrin Ringerlüsung von einer bestimmten Konzentration nimmt er an Gewicht zu. 2) Durch Injektion von Kaninchen mit Pituitrin stellt sich meistens Hydrämie ein, selten keine Veränderung oder eine Wasserabnahme. 3) Wird einem Hunde das Pituitrin intravenös eingespritzt, so nimmt die Harnmenge vorübergehend ab, dann zu. Wendet man dabei eine grosse Dose desselben an, so bleibt manchmal die der Diurese vorangehende Harnsekretionsverminderung aus, die Lymphmenge nimmt zuerst ab, dann sekundär zu und die Blutkonzentration lässt sich nicht auffallend beeinflussen. 4) Gibt man einem Kaninchen nach der Pituitrininjektion per os das Wasser, so zeigen sich eine erhebliche Hydrämie und Hemmung der Harnabsonderung. 5) Lässt man einen Hund nach der Pituitrineinspritzung Wasser trinken so erfährt die Harnmenge innerhalb 5 Stunden keinen grossen Einfluss. 6) Auch der intravenösen Injektion eines Kaninchens mit der Kochsalzlösung macht sich auch die hemmende Wirkung auf die Harnsekretion geltend, aber nich so bedeutend, wie bei der peroralen Verabreichung von Wasser. 7) Das Pituitrin beeinflusst die Ausscheidung von Phenolsulfonphthalein nicht auffallend. 8) Bei der peroralen Darreichung von Wasser nach der Pituitrininjektion tritt zugleich mit der Hydrämie zusammen die Zunahme des Wassergehaltes der Gewebe auf. Nach den obigen Tatsachen kann die Beeinflussung des Wasserstoffwechsels durch Pituitrin eine doppelte sein, nämlich diejenige der Harnabsonderung bei der peroralen Wasserdarreichung und zweitens eine solche im Falle, wo die letztere nicht erfolgt. Offenbar beeinflusst das Gewebe den Einfluss des Pituitrins auf den Wasserstoffwechsel in einem bestimmten Grade.
Note
原著
Published Date
1929-02-28
Publication Title
岡山医学会雑誌
Volume
volume41
Issue
issue2
Publisher
岡山医学会
Start Page
273
End Page
316
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489
Content Type
Journal Article
Official Url
https://www.jstage.jst.go.jp/article/joma1889/41/2/41_2_273/_article/-char/ja/
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language
日本語
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