Journal of Okayama Medical Association
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「ジントロパン」ノ家兎摘出滑平筋臟器ニ對スル作用

Niimoto, Isao
Thumnail 52_1775.pdf 3.08 MB
Abstract
1) Syntropan wirkt in allen Dosen auf den isolierten Uterus und die Harnblase erregend. auf den Dünndarm aber hemmend. Die erregende Wirkung dieses Stoffes auf den Uterus und die Harnblase ist hauptsächlich auf die Erregung des Muskels und die hemmende Wirkung auf den Dünndarm in kleinen und mittleren Dosen auf die hemmende Wirkung auf die Nervenendigungen des Parasympathicus zurückzuführen. 2) Wenn die Muskelkontraktion dieser Organe durch Vorbenahdlung mit Acetylcholin und Pilocarpin ihr Maximum erreicht, hemmt Syntropan ausschliesslich diese erregende Wirkung. Diese Wirkung auf den Dunndarrn und die Harnblase trit in weit kleineren Dosen als bei oben gennanter Muskelwirkung. 3) Syntropan übt einen Einfluss weder auf die erregende wirkung des Adrenalins am Uterus und Trigonum der Harnblase noch auf die hemmende wirkung am Dünndarm und Detrusor der Harnblase. Aus diesen Tatsachen kann ohne weiteres gefolgert werden, dass Syntropan nicht nur auf die hemmenden sondern auch auf die fördernden Fasern des Sympathicus fast eine lähmende Wirkung hat. 4) Die Muskelreizwirkung des Syntropans ist starker als Atropin, aber die hemmende Wirkung des Syntropans auf die Erregung des Parasynpathicusendes ist schwächer als Atropin, d.h. am Uterus 1/200, am Dunndarm 1/20, an der Harnblase 1/50-1/100 schwächer als Atropin.
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489