Journal of Okayama Medical Association
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動植物組織内ニ於ケル被酸化物質ニ就テ(第2報)被酸化物質ノ酸化ト發光

Konisi, Manao
Thumnail 47_2007.pdf 13.3 MB
Abstract
Verfasser hat Experimentelle Untersuchungen über die Lichtemission bei der Oxydation der tierischen und pflanzlichen Gewebsextrakte angestellt und kam zu folgendem Schluss: 1) Der Wasserextrakt sowie auch der Pressaft aus dem tierischen und pflanzlichen Gewebe sendet, unter Zusatz von alkalisiertem Formalin und Wasserstoffsuperoxyd, ein Licht von verschiedener Stäke aus. Die Stärke des Lichtes geht parallel mit dem Jodverbrauch dieser oxydierbaren Substanz. 2) Diese Ausstrahlung beruht auf der Oxydation der in der Versuchsflüssigkeit enthaltenen oxydierbaren Substanz. Diese oxydierbare Substanz geht in Alkohol und Azeton, aber nicht in Äther über. Die Oxydation dieser Substanz-wird durch Cyanverbindungen nicht gehemmt. 3) Diese Substanz wird unter Zusatz von basischer Bleiacetatlösung präzipitiert, aber nicht von neutraler Bleiacetatoder Phosphorwolframsärelösung; sie hat die Eigenschaft durch Pergamentpapier, Kollodiummembran und Fish skin hindurch dialysiert zu werden und kann auch Filtrierpapier und Bolus alba durchpassieren, wird aber nicht von Tierkohle absorbiert. 4) Der Oxydationsprozess dieser Substanz ist reversibel. 5) Die in der ersten und zweiten Mitteilung angegebenen Resultate zeigen volle Übereinstimmung. Aus dem obengenannten Resultat kann man nicht schliessen, dass alle ausstrahlenden, oxydierbaren Substanzen Vitamin C sind, aber annchmen, dass auch das Vitamin C, da es starke Oxydierbarkeit besitzt, eine wichtige Rolle bei der Ausstrahlung spielt.
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489