Journal of Okayama Medical Association
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所謂汗孔角化症ノ病理補遺 第3囘報告 特ニ列序性ニ排列シ角堤低キ本疾患ノ1例ニ就テ

Fujiwara, Akira
Thumnail 40_1967.pdf 3.61 MB
Abstract
Kürzlich hat Verf. einen Fall von dieser Krankheit bei einer 21 jährigen Frau erfahren. In ihrer Kindheit schon wurde die Krankheit bemerkt. An der rechten Wange (Fig. 2) finden sich zahlreiche disseminierte Effloreszenzen, welche miliar- bis hanfkorngross, unregelmäsig begrenzt sind und je einen kaum erhabenen dunkel schwärzlichen Wall mit normalem Zentrum tragen. Der Wall ist nicht immer kontinuierlich verzeichnet, sondern hier und da unterbrochen. Vom linken Handgelenk bis zur Schulter (Fig. 1) und von der rechten Seite des Halses hinten bis zur linken Schulter, dann zum linken Warzenhof sind ähnliche Effloreszenzen zahlreich linienartig angeordnet. 5 Stücke aus der Ellenbeuge habe ich serienweise untersucht. Die histologischen Befunde stimmen mit denjenigen in der ersten und der zweiten Mitteilung fast überein (S. diese Zeitschrift Jg. 39, Nr. 12 u. Jg. 40, Nr. 2). Jedoch besteht der Wall diesmal hauptsächlich aus Hornmassen. So wird der kaum erhabene Wall bei dieser Krankheit aus Hornmassen gebildet, dagegen der hohe Wall aus Hornmassen und ziemlich starken parakeratotischen Massen. Der Wall ist stellenweise dadurch unterbrochen, dass die Verbindung einzelner Hornsäulen infolge des Energiemangels zur Verhornung nur unvollkommen ist. Also ist die Verhornungsenergie der einzelner Hornsäulen sowohl nach der Höhe als auch nach den Seiten hin bei diesem Fall nicht ausreichend. Bei dieser Krankheit entstehen zuerst einzelne Hornsäulen, wie ich sie in den früheren Mitteilungen erwähnt habe, um dann nach den Seiten durch Horn- oder parakeratotische Massen miteinander verbunden zu werden. Bei der Vergrösserung der Effloreszenz findet auch ein ähnlicher Vorgang statt. Der oben genannte Fall zeigt die disseminierte Form im Gesicht und gleichzeitig die systematische Form am linken Arm und am Rücken. Die letztere Anordnung kann auch bei anderen Krankheiten, wie Lichen planus, Verruca u. a. vorkommen. Die Veränderung in der Epidermis und der Kutis ist zu stark, um diese Krankheit für den Naevus halten zu können. Vielmehr ist diese auf ein dyskeratotisches Leiden zurückzuführen.
Note
原著
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489