JaLCDOI 10.18926/AMO/32157
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著者 Ohata, Yutaka|
Amo Type Article
発行日 1928-12
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
1号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 22
終了ページ 44
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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査読 有り
JaLCDOI 10.18926/AMO/32154
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著者 Yuien, Kazue|
Amo Type Article
発行日 1928-12
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
1号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 97
終了ページ 100
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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査読 有り
JaLCDOI 10.18926/AMO/32160
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著者 Yosizumi, Seiiti|
Amo Type Article
発行日 1928-12
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
1号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 101
終了ページ 105
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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査読 有り
JaLCDOI 10.18926/AMO/32155
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著者 Yamauchi, Masashi|
抄録 <p>Es wurde am Kaninchenuterus durch Behandlung mit Yohimbin die erregende Wirkung des Adrenalons, Tyramins, Histamins, Phenylathylamins, Tetrahydro-&#946;-naphthylamins, Pituitrins und Calciums analysiert. 1. Die erregende Wirkung des Adrenalons ist, ebenso wie die hemmende, sympathischer Natur. 2. An der Erregung durch Tetrahydro-&#946;-naphthylamin scheint ausser der vorwiegenden Muskelwirkung auch eine sympathische Wirkung beteiligt zu sein, die letztere wurde aber weogen ihrer Verdeckung durch die erstere bisher an diesem Organe nicht nachgewiesen. 3. Phenylathylamin ubt manchmal auf den Kaninchenuterus eine hemmende Wirkung aus, die nach meiner Auffassung auf einer Erregung der hemmenden Sympathikusfasern beruht. 4. Die erregende Wirkung der 5 Gifte, Tyramin, Phenylathylamin, Pituitrin, Histamin und Kalzium, am Kaninchenuterus beruht auf derjenigen auf die Muskeln selbst. Da aber die hemmende Wirkung dieser Gifte, welche am Kaninchenuterus in gewissen Zustanden und auch beianderen Tieren nachogewiesen werden kann, als eine Wirkung sympathischer Natur anzusehen ist, so ist es sehr wahrscheinlich, dass diese Gifte auch den fordernden Sympathikus mitangreifen, wenn sich auch dres hier wegen starker Erregung des Muskels nicht nachweisen lasst. Nach den Resultaten scheint das Yohimbin in dieser Beziehung fast dieselben Dienste zu leisten wie das Atropin. Doch hat es den Vorteil. dass es in den Dosen, welche die neuromuskulare Verbindung der fordernden Sympathikusfasern lahmen keine Muskellahmung hervorruft, obwohl wir, gerade bei uns, ziemlich oft solche Praparate des Atropins antreffen, welche die glatten Muskeln sehr fruh lahmend angreifen. </p>
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発行日 1928-12
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
1号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 14
終了ページ 21
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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査読 有り
JaLCDOI 10.18926/AMO/32156
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著者 Okuyama, M.|
抄録 1. The excitability of the different parts of the retina for the Pupillary reflex movement was examined with Hess's differential pupilloscope. 2. The consensual reaction is observed in man, cats, and dogs, but found neither in those animals whose optic fibres decussate perfectly in the chiasma,-for example, guinea-pig, nor in those animals which have non-decussate fibres not running to the superior colliculus, - for example, rabbits, rats, and goats. 3. The so-called Gudden's pupillary fibres are identical with the optic fibres themselves, but their nerve fibres are nothing but the special optic fibres which run to the superior colliculus. 4. The pupillary movement does not attend to the accomodation of the eye itself, but convergence of the visual axes. 5. A new scheme of the nervous connection for the pupillary reflex movement which explains all facts known without contradiction is advanced by the author.
Amo Type Article
発行日 1928-12
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
1号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 106
終了ページ 121
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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査読 有り
JaLCDOI 10.18926/AMO/32153
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著者 Ikeda, T.|
Amo Type Article
発行日 1928-12
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
1号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 57
終了ページ 96
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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査読 有り
JaLCDOI 10.18926/AMO/32158
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著者 Kuwahara, Kunishi|
抄録 1. Bei den hochsten Aziditatswerten zeigen sich die hochsten Werte der Oberflachenspannung. Dagegen ist die Oberflachenspannung bei den ubrigen Aziditatsgraden praktisch fast gleich. 2. Die Oberflachenspannung des Magensaftes wird durch die Aziditat als solche direkt nicht beeinflusst. 3. Die durch Pepsinverdauung entstandenen Peptone und Albumose lassen eine betrachtliche Herabsetzung der Oberfiachenspannung des Magensaftes zu. 4. Die Gallenbeimischung setzt die Oberflachenspannung des Magensaftes deutlich herab.
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発行日 1928-12
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
1号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 45
終了ページ 50
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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査読 有り
JaLCDOI 10.18926/AMO/32159
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著者 Sunouchi, Gonzo|
抄録 1. Das Serumprazipitin isoliert sich reversibel aus Antigen-und Antikorperbindung. 2. Die Isolierungsmethode und der Nachweis des Prazipitins sind noch schwieriger als die anderer Immunkorper, und deshalb sind folgende Bedingungen zu berucksichtigen. a) Das Immunserum muss eine genugende Prazipitinmenge ent-halten. Diese wird erst nach vielmaliger Immunisierung erzielt. Die Prazipitinmenge ist nach der neuen Prazipitinmessung von Ogata bestimmbar. b) Zu Isolierungszwecken wird das Serumantigen durch Trocknen pulverisiert. Bei Mischung mit dem Immunserum wird eine moglichst kleine Menge davon benutzt. c) Das salzfreie Medium ist viel zweckmassiger fur die Isolierung als das salzhaltige, am zweckmassigsten ist destilliertes Wassermedium. d) Die Temperatur zur Isolierung betragt zwischen 53&#8451;-55&#8451;. e) Als Zeitdauer fur die Isolierung genugen 1/4-1/2 Stunde. 3. Die Eiweissmenge des isolierten Mediums geht nicht parallel mit der Prazipitinstarke. 4. Den komplementbindenden Ambozeptor kann man gleichzeitig in dem isolierten Prazipitinmedium nachweisen, sogar im gleichen Mengenverhaltnis . 5. Aus obiger Isolierung kann man die Identifizierung beider Antikorper nachweisen.
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発行日 1928-12
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
1号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 1
終了ページ 13
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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査読 有り
JaLCDOI 10.18926/AMO/32161
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著者 Takahashi, Shozo|
Amo Type Article
発行日 1928-12
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
1号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 51
終了ページ 56
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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JaLCDOI 10.18926/AMO/32145
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著者 Miyake, Masao|
Amo Type Article
発行日 1929-06
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
2号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 166
終了ページ 172
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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査読 有り
JaLCDOI 10.18926/AMO/32139
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著者 Ikeda, Tamotu|
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発行日 1929-06
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
2号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 147
終了ページ 157
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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査読 有り
JaLCDOI 10.18926/AMO/32137
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著者 Tanaka, Tatu|
抄録 Aus der histologischen Untersuchung der antagonistischen Wir-kung von Kaliumchlorid und Kalziumchlorid auf die Gefasswand, ins-besonders auf ihre glatten Muskelzellen, ergibt sich folgendes : 1. Durch Kaliumchloridinjektion wird das Blutgefass stark diinn-wandig und abgeplattet, wobei sein Querschnitt bedeutend an Lange zunimlnt . 2. Dagegen wird das Gefass infolge der Kalziumchloridinjektion stark dickwandig und zei(gt einen kreisformigen Querschnitt, der ein offenes, wenn auch enges Lumen aufweist. 3. Die Muskelzellen werden durch beide Salze am starksten beein-flusst, im Gegensatz zu den elastischen und kollagenen Fasern, die beide fast unverandert bleiben. 4. Die Wirkung der beiden Salze auf die glatten Muskelzellen ist gerade entgegengesetzt ; durch Kaliumchlorid werden diese viel langer und schmaler, durch Kalziumchlorid dagegen bedeutend kurzer und breiter. 5. Die Ursache dieser Erscheinungen lasst sich m.E. wie folgt erklaren : Im Falle von Kaliumc,hlorid lockert sich die Plasmahaut auf, und viel Salz dringb in den Zelleib ein, was eine starke Veranderung seiner kolloidalen Struktur und daher die Lahmung der Zelle mit sich bringt. Durch Verlust der Kontraktibilitat verlangern sich die Muskel-zellen und werden schmaler und langer. Im Falle von Kalz.iumchlorid verhindert die Verdichtung der Plasma,haut das Eindringen des Salzes in den Zelleib, sodass die Muskelzellen ihre Kontraktionsfahigkeit behalten und auf den Reiz des Salzes sich verkurzend reagieren. 6. Die lrrterzellularraume werden durch Kaliunlchlorid weiter. dagegen durch enger. Im allgemeinen wirkt das erstere lockernd und das let,zbere verdichtend auf das Gewebe. 7. Die Gestalt der Muskelzellen Kerne wird durch Kaliumchlorid stabchenartig, dagegen durch Kalziumchlorid mehr rundlich, was aber hauptsachlich als Folgeerscheinung der Zellenumgestaltung zu deuten ist. Zum Schlusse erfulle ich hier mit die angenehme Pfiicht. Herm Prof. K. Kosnku fur seine fieundliche Auleitung meinen herzlichsten Dunk auszusprechen.
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発行日 1929-06
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
2号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 140
終了ページ 146
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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査読 有り
JaLCDOI 10.18926/AMO/32140
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著者 Tsunashima, Yoshito|
抄録 1. In the cases of ten healthy men, the number of blood-platelets amounted to 260,000 at the smallest and to 300,000 at the largest as it was determined by Fonios method. 2. The number of blood-platelets in the ankylostomiasic case is equal to the upper limit of the number of blood-platelets of a healthy man or even exceeds it. It amounts to an average of three hundred and sixty-one thousand, not running parallel with the intensity of anemia, and seems to return to its normal value before the convalescence of anemia which follows the extermination of worms. 3. Corcerning the other blood-pictures, hemoglobin and red blood corpuscles, nothing noteworthy was found within the field of prede-cessors' works, and the reticulated red cells were normal or increased slightly in number. 4. The velocity of blood sedimentation increases, generally coinciding with the intensity of anemia. At the conclusion. I wish to express my cordial thanks to Prof. K. Kukinuma, for his unfaubiling guidbauce aud revision of my results.
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発行日 1929-06
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
2号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 158
終了ページ 165
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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JaLCDOI 10.18926/AMO/32136
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著者 Haku, Hisao|
Amo Type Article
発行日 1929-06
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
2号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 246
終了ページ 276
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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査読 有り
JaLCDOI 10.18926/AMO/32141
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著者 Oda, Daikichi|
抄録 Wenn man die oben erwahnten Versuchsresultate zusammenfasst, so sieht man gemeinsame klinische und histologische Befunde bei verschiedenen Tieren, obwohl es leichte Unterschiede zwischen den Tierarten gibt. Diese Resultate sind in nicht wenigen Punkten ganz anders als die in den bisherigen Mitteilungen.
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発行日 1929-06
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
2号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 299
終了ページ 382
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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査読 有り
JaLCDOI 10.18926/AMO/32135
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著者 Sekito, Tadao|
抄録 1. Die durch Zufuhr von Phlorizin bewirkte Hypoglyanue bleit durch Grallensaure (Cholsure)-Zufuhr fast unbeeinflusst. 2. Die experimentelle, durch Injektion von Phlorizin erzeugte Glykosurie wird durch Zufuhr von Gallensaure stark herabgesetzt. 3. Die Zufuhr von Gallensaure ftihrt ohne Ausnahme zur Ver-mehrung des Glykogens in der Leber und im Muskel des mit Phlorizin ver gifteten Kaninchens. 4. Aus dem oben Erwahnten geht hervor, dass die Gallensaure gegen das Phlorizin antagonistisch wirkt. Diese antagonistische Wir-kung scheint mir dadurch zustande zu kommen, dass die Gallensaure die durch das Phlorizin nicht gestorte syn&#65364;hetische Wirkung der Leber und des Muskels&#12288;in einem Sinne der Phosphatese fordert. Ferner ergibt sich, dass die Herabsetzung der Phlorizinglykosurie bei Gallensaurezufuhr durch die vermehrte Glykogenbildung irn Orga-nismus bedingt ist. Zum Schlusse danke ich dem Unterrichtsministerium ergebenst fur dns ge-wahrte Stipendium.
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発行日 1929-06
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
2号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 183
終了ページ 189
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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査読 有り
JaLCDOI 10.18926/AMO/32134
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著者 Sakakibara, Toru|
抄録 Wenn irh die Ergebnisse misse meiner Unersuc hungen kurz zusammen-fasse, so ergibt sich das folgende : 1. Das retikuloendotheliale System im ganzen Korper und auch das der Milz und Leber sowie Kupferschen Sternzellen bilden gleicher Weise nur das indirekt reagierende Bilirubin. 2. Die Leberparenchymzellen bilden kein Bilirubin. 3. Die Leberparenchymzellen wandeln die indirekte Reaktion des von dem allgemeinen Relikuloendothelsystem und den Sternzellen stammenden Bilirubins in die direkte um . 4. Die Bllirubinbildung an der Milz von haemolytischem lkterus ist bei den DurchstrOmungsversuchen starker als die bei normalen und anderen pathologischen Menschennrilzen. 5. Es gibt zwei Gruppen von haemolytischem lkterus, namlich lokalen und allgemeinen. Das Wesen des lokalen, haemolytischen lk-terus ist die Funktionsveranderung irgendeines begreuzten Retikuloen-dothels, z. B. der Milz ; und wenn sein Wesen nur in der Milz begrenzt ist, wird die Bilirubinbildung staker als bei den normalen und patho-logischen Milzen und bei dem allgemeinen haemolytischen lkterus bei den Durchstromungsversuchen an den exstirpierten Milzen. 6. Der lokale haemolytische lkterus ist leicht heilbar, wenn sein Wesen nur in der Milz begrenzt ist, aber der allgemeine haemolytische lkterus schwer heilbar durch die Milzexstirpation. Am Schlusse dieser Arbeit ist es mir eine angenehme Pflicht. Herrn Prof. Dr. Izunn meinem hcchverehrten Lehrer und Chef, fur die Anregung zu dieser Arbeit und seine vielfach geliehene Untersttitzung meinen herzlichen Dunk auuszus prechen .
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発行日 1929-06
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
2号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 173
終了ページ 182
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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査読 有り
JaLCDOI 10.18926/AMO/32143
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著者 Hayakawa, Masatoshi|
抄録 Wenn man die obigen Versuche uberblickt, kann man die kern haltigen wandstandigen Zellen der. Alveolen in 2 Arten klassifizieren. Die ein.e Art ist die eigentliche Alveolarepithelzelle, die andere ist die epitheloid geformte besondbre Zelle. Bei der Impragnation versehen sich beide mit Kittlinien, aber zwischen ihnen sind deutliche morpholo gische Unterschiede vorhanden. Der Kern der Epithelzelle ist rundlich oder oval und hat ieichlich Chromatinsubstanz. Jedoch sind Chroma tinnet,z und Chrornatinknoten undeutlich. Der Kern liegt stets in der Mitte des Zelleibes. Der Kern der epitheloiden Zelle dagegen ist oval oder nierenformig, und wenn er auch ovar ist, hat er meist irgendwo eine unbedeutende Einkerbung. Der Chromatingehalt ist verhaltniss massig gering, dessenungeachtet sind Chromatinnetz und Chromatinknoten deutlich. Der Kern liegt meist in der Peripherie des Zelleibes. Das Protoplasma der Epithelzelle und der epitheloiden Zelle sind reich lich, aber jenes ist mit Farbungslbsung fast gar nicht gefarbt und ist durchsichtig, dieses dagegen ist amphophil oder basophil. Die Epi thelzelle ist kubisch, die epit,heloide Zelle kubisch cder polygcnal geformt. Die epitheloide Zelle hat zum Silber eine starkere Affnitat als die Epithelzelle und sieht demgemgemss bei der Silberimpragnation dunkler braunlich aus. Diese epitheloide Zelle liegt mit Vorliebe an der Stelle, wo 2 - 3 Alveolarwande sich vereinigen. Bei den intratrachealen Einftihrungsversuchen von Lithionkarmin losung wandert die Majoritat der epitheloiden Zellen in die Alveolarlumen aus und speichert das Karmin deutlich, aber kurze Zeit nach der Injektion bleiben nur noch einige der karmingespeicherten epit heloiden Zellen wandsta,ndib&#34;&#34; haftend. Die Epithelzellen dagegen speichern das Karmin nicht. Diese karmingespeicherten Zellen phagozytieren meist gleichzeitig eine geringe Menge von Staubchen. Mit Ritcksicht auf diese Tatsachen ist es fast zweifellos, dass diese alveolarwandstandibien epitheloiden Zellen zu den Histiozyten gehoren. Aber diese epitheloiden Zellen sind bei der intravenosen Vitalfarbung nach den bisherigen Angaben fur Farbstoffspeicherung nega tiv, nur fur die lokale Vitalfarbung stark positiv. Eine Schule von Autoren (Aschoff, Westhues. Seemann, Seewell etc.) betrachtet diese wand standigen epitheloiden Zellen als Epithelzellen, weil solche bei intravenoser Vitalfarbung negative Zellen nicht als Histiozyten angesehen werden konnen ; weiter behauptet diese Schule, dass ihre morphologische und funktionelle. Umwandlung in eine den Makrophagen ahn liche Gestalt durch eine gewisse Aktivierurng zum Vorschein kommt,. Demgegenuber behaupten Klyono, mashima, Sakamto, Ukazea etc., dass diese epithelbiden Zellen histiozytarer Natur sind. Als Ursache dafur, dass diese Zellen bei der intravenosen Vitalfarbulung fur Farbstoffspei cheruneg negativ sind, geben Sakamoto und Mashima an, dass die Endothelien der Lunlgengefasse bis zu einem gewissen Grade das Heraus stromen eines bestimmten Blutbestandteiles verhindern, um die Alveolarlumen normalerweise leer zu halten, und dass sie demgemass auch das Heraustreten des Farbstoffes verhindern, weshalb die epitheloiden Zellen das Karmin nicht speichern konnen. Wenn man die impragnierte Lunge der Katze, welche vorher mit der intravenos injizierten Lithionkarminlosung vital gefarbt wurde, untersucht, so findet man auch bei nicht so stark vital gefa,rbten Fallen die karmingespeicherten Zellen, welche an der Alveolarwand wand stadig liegen und sich mit den Kittlinien versehen, welche mit denjenigen der benachbarten Epithelzellen in Verbindung stehen. Auch im Alveolarseptum unter den Deckepit,helien finden sich zahlreiche Brust,fells (S. I.. Abteilung.) bei der intravenosen Vitalfarbung fur Farbstoffspeicherung schwach positiv sind, zum Vergleich mit den oben erwahnten Resultaten heranzieht, so ist leicht zu verstehen, dass die wandstandigen epitheloiden Histiozyten der Alveolen durch ihre spezi fische Lage fur Farbstoffspeicherung schwach positiv sind. Aus den obigen Resultaten konnen wir ruhig schliessen, dass die Hlstiozyben im normalen Zustande zwischen den Alveolarepithelien wandstandig vorhanden sind, und dass sie auf den Reiz reagierend in die Alveolarlumen auswandern, um die Fremdkorper oder den Farbstoff zu phagozytieren. Deshalb miissen diese epitheloiden Histiozyten eine wichtige Einrichtung darstellen fhr die Abwehrprozesse der Alveolarlumen, welche mit der Aussenwelt direkt in Verbindung stehen und haben ihren Ursprung in den histiozytaren Zellen des Alveolarseptums. Diese Tatsache kann auch gleichzeitig die lrrigkeit der bisjetzt gelten den Ansicht aufzeigen als ob die, wandstandigen Zellen der Alveolen bei der intravenosen Vitalfarbung niemals den Farbstoff speicherten. Im Hinblick auf diese Tatsache muss die histiozytare Theorie von dem Vorwurf eines Widerspruches befreit werden und die epitheliale Theorie den Grund, auf dem sie sich autbaut, verlieren. Weiter injizlerte ich die karmingespeicherten Zellen intratracheal in die Lunge, um das Schicksal dieser in die Alveolarlumen eingefuhrten Zellen zu erforschen. Schon 24 Stunden nach der Injektion findet man fast keine karmingespeicherten Zellen mehr in den Alveblarlumen. Die Majoritat dieser karmingespeicherten Zellen liegt wandstandig an hafbend an den Alveolarwanden, einige von ihnen strecken ihre mit Karmingranula gefdllten zyboplasmatischen Fortsatze in die interzel lularen Lticken hinaus, die anderen sind schon ins .Alveolarseptum eingedrungen. Diese karmingespeicherten Zellen phagozytieren oft gleichzeitig Staubchen. Die Majoritat der alveolarwandstandigen Karminzellen sit,zt mit Vorliebe zwischen den Epithelien an der Stelle, wo sich 2 -.3 Alveolarwande vereinigen. Solche Einwanderungsvorgange der Wanderhistiozyten des Alveolarlumens mtissen auch im normalen Zustande stattfinden. Betreffs eines Wetges der Resorption der feinen Korperchen im Alveolarlumen gab ich einen sicheren Beweis dafur, dass die feinen Korperchen zum Teil von den Wanderhistiozyten ins Lungengewebe transportiert werden. Es ist eine auffallend interessante Tatsache, dass die in die Alveolarlumen eingeftihrten Karminzellen sich mit Vorliebe an der Stelle ansammeln, wo sich 2 - 3 Alveolarwande vereinigen also da, wo sich auch die epitheloiden Histiozyten im normalen Zustande ansammeln.
Amo Type Article
発行日 1929-06
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
2号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 217
終了ページ 245
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
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JaLCDOI 10.18926/AMO/32144
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著者 Arata, Ichiro|
抄録 1. Die Fuchsinkornchen in den Schweissdrusen konunen nur in den Epithelzellen der e-Drusen vor, nicht aber in den a-Drusen, und zwar weder im Ausfuhrungsgang noch im Drtisenlumen ; sie treten ferner in den e-Drusen in der Nahe der a-Drusen nicht auf. 2. Es scheint daher den e-Drusen an den Orten der a-Drtusen, z. B. in der Achselhohle, ein etwas anderesbiologisches Verhalten zueig-nen als den e-Drusen an den gewohnlichen Hautstellen. Dies legt die Vermutung nahe, dass noch eine andere Form von Schweissclrusen als die bisher allein angenommenen zwei Gattungen, d. h. die a- und e-Drusen, oder wenigstens eine Ubergangsform zwischen diesen zwei Drusenarten vorhanden ist. Zum Schluss mochte ich Herrn Prof. Dr. Minami ftur seine uberaus freund-liche Anleitung meinen ergebensten Dank aussprechen.
Amo Type Article
発行日 1929-06
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
2号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 190
終了ページ 196
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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JaLCDOI 10.18926/AMO/32133
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著者 Akiyama, Seiroku|
抄録 Uberall springt die Veranderung im Falle des Galvanisationsversuches in die Augen, wenn man sie mit der der Kontrolle vergleicht. Dies ist nicht bloss auf die Wirkung der Warme zurtickzuftihren, sondern die Annahme lieogt nahe, dass die Wirkung der Salze durch den elektrischen Strom gefordert wird, indem die kataphorisch bewegenden Ionen leicht in die Zelle eindringen konnen. Dabei macht sich ein physiko-chemischer Vorgang geltend, der eine Veranderung der kolloidalen Zellsubstanz zur Folge hat. Die alkalischen Kationen dringen mit Wasser zusammen in den Zelleib ein. Dies wird zum Anlass einer Aufquellung der Zellen wobei die Nisslschen Kornchen sich nicht zu grosseren Kornchen vereinigen konnen, sondern durch eine Wasserschicht getrennt als feine Granula zuruckbleiben. Diese Veranderung ist bei Anwendung von Kaliumsalzen am bedeutendsten, und zwar deshalb, weil K-Ion eine grossere Wanderungsgeschwindigkeit hat und infolgedessen leicht in die Zelle eindringen kann. Dasselbe gilt auch fur NH-Ion, welches ein sehr grosses Eindringungsvermogen hat und auf die. Zelle noch starker wirkt als K-Ion. Dagegen dringen die lonen der Erdalkalien im allgemeinen nur schwer in den Zelleib ein, bleiben vielmehr eine Zeit lang ausserhalb der Zelle, der sie Wasser entziehen. Die Folge davon ist, dass die Zellen zusammenschrumpfen uud in ihrer Umgebung eine Lucke entsteht. Die Nlsslschen Schollen werden durch Mangel an Wasser dichter, sodass die ganze Zelle in die Pyknose verfallt. Diese Veranderung ist im Falle von Ca&#34; am starksten, wahrend sie im Falle von Mg&#34; in den Hintergrund tritt, sodass die Wirkungsstarke sich folgendermassen reihen lasst : Ca&#34;&#62;Sr&#34;&#62;Ba&#34;&#62;Mg&#34;. Die Kationen der Schwermetallsalze haben im allgemeinen die Eigenschaft, Kolloide koagulieren zu lassen und als Protoplasmagift zu wirken ; vor allenl zerstOren Cu&#34; und Ni&#34; die Zellmembrane. Die Anionen haben uberhaupt die Eigenschaft, die Plasmahaut zu lockern und das Kolloid des Zelleibes aufquellen zu lassen. Verschie dene strukt,uelle durch sie verursachte Veranderungen beruhen nur auf verschiedene Graden ihrer Wirkung, die bei den Haloiclen und Salzen der organischen Sauren am starksten ist. Die mehrwertigen Anionen, wie S04&#34;, vermbgen nur mit Schwierigkeiten in die Zelle hineinzugelangen. Daher wirken sie auf die Zelle wasserentziehend, was zur Folge hat, dass jede Zelle von einer Lticke umgeben ist. Fe(CN)6&#34;&#34;, ein zusammengesetztes lon, hat ein grosses Gewicht und kann fast gar nicht in die Zelle eindringen, wobei die Zelle keine nennenswerte Veranderung erleiclet. Im Gegensatz zu den Anionen, dle auf die Zellen aufquellend wirken, haben die Kationen im allgemeinen die Eigenschaft, das Zellkolloid koagulieren zu lassen, weil ihre elektrische Ladung der des let,zberen geracle entgegesetz ist. Doch sind sie mehr oder weniger mit einer Wasserhtille versehen, welche die Zellen anschwellen lasst, und diese Folgeerscheinung macht, sich vor allenl im Falle von K&#12288; und NH4 geltend. Was Vakuolen im Zelleib anbetrifft, so decken sich meine Befuncle mit denen von Izawa und Carrado nur wenig, indem die Vakuolen in meinen Fallen in den Hintergrund treten, was wahrscheinlich darauf zuruckzufuhren ist, dass ich bei meinen Versuchen einen viel schwacheren elektrischen Strom anwendete.
Amo Type Article
発行日 1929-06
出版物タイトル Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
1巻
2号
出版者 Okayama University Medical School
開始ページ 278
終了ページ 298
NCID AA00508452
資料タイプ 学術雑誌論文
言語 German
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