Journal of Okayama Medical Association
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癌患者尿ノ抗「前葉ホルモン性作用」ニ就テ

横田 浩 岡山醫科大學津田外科教室
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抄録
In Versuchen an weiblichen Kaninchen über die Hemmungswirkung des Harns von Krebskranken auf die gonadotropen Hormone nach Flaks & Ber konnte der Verf. die Resultate kurz folgendermassen zusammenfassen. 1) In 71,9% von Krebskranken konnte der Harn des Kranken die Wirkung des Hypophysenvorderlappenhormons (Praehormon, Gonadotropin) auf den Kanincheneierstock unterdrückt, dagegen nur in 15% von nicht Krebskranken. 2) Nach der intravenösen Injektion des Harns von Krebskranken konnte man relativ häufiger gereifte Follikel an Kanincheneierstock im Vergleich zu dem von nicht Krebskranken beobachten. 3) Die therapeutische Bestrahlung des Räntgen- und Radiumstrahlen auf den Krebskranken konnte keine Einflüsse auf die antigonadotrope Wirkung ausüben. 4) Beim weiteren Versuch mit dem Harn der operierten Krebskranken wurde diese Wirkung ganz abgeschwächt gezeigt. Einige Fälle, die etwa 2 Wochen nach der Operation verliefen, zeigten schon negative Resultate. 5) Im Versuche an den Thyreoidektomie durchgeführten Kaninchen zeigte gleiche Resultate wie an den normalen Kaninchen. Darunter veretand man dass, diese Hemmungswirkung unabhängig von der Schilddrüsenfunktion des Kaninchens aufgetreten atte.
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489