Journal of Okayama Medical Association
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低壓時ニ於ケル腦脊髓液及ビ血液乳酸量ニ就テ

井上 秋雄 岡山醫科大學生理學教室
Thumnail 56_127.pdf 5.77 MB
抄録
Der Verfasser versuchte über die Veränderung der Milchsäure in der Zerebrospinalflüssigkeit und deren Zusammenhang mit der Blutmilchsäure. Als Verauchstier benützte er Kaninchen, indem die Zerebrospinalflüssigkeit durch die Cisternenpunktion und das Blut aus der Ohrvene entnommen wurde. Die Bestimmung der Milchsäure wurde nach der modifizierten Methode von Mendel und Goldscheider ausgefübrt. Die Resultate sind wie folgend herausgezogen: 1) Die Mittelwerte der Milchsäure von 15 Fällen in der Zerebrospinalflüssigkeit und in dem Blut sind in folgender Tabelle gezeigt.
Liquor Blut
Normaler Druck 14, 5mg% 10, 5mg%
Unterdruck(310mmHg) 24, 1 17, 0
2) Der Milchsäuregehalt in der Zerebrospinalflüssigkeit nach dem Aufenthalt unter dem Unterdruck während 1, 5, 3 und 5 Stunden war jeder fur sich 16, 5mg%, 25, 1mg% und 24, 8mg%, und der des Blutes 15, 6mg% und 17.3mg% und 16, 7mm% im Mittel. Beidenfalls nimmt der Milchsäuregehalt mit der Dauer des Aufenthaltes unter dem Unterdruck allmäalich zu, bis endlich um ca. 3 Stunden sein Maximum erreicht. 3) Beim Aufenthalt unter dem Unterdruck von 460 und 310mmHg während 5 Stunden zeigt der Milchsäuregehalt in der Zerebrospinalflüssigkeit 16, 9 und 22, 2mg%, und die im Blut 12, 7 und 16, 3 mg% im Mittel. Beidenfalls nimmt der Milchsäuregehalt mit der Höhe des Unterdruckes zu.
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489