Journal of Okayama Medical Association
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兩棲類ノHyòbranchialskelettノ發生ニ就テ(第3報)有尾目Diemyctylus pyrrhogasterニ於ケル檢索

下山 丈夫 岡山醫科大學解剖學教室胎生學研究室
Thumnail 47_3258.pdf 9.97 MB
抄録
Um mit den im Jahre 1933 und 1934 gelieferten Resultaten über die Entwickelung des Hyobranchialskelettes bei zwei Arten von Anuren einen Vergleich anzustellen, hat der Verfasser darüber weitere Untersuchungen über zwei Arten von Urodelen vorgenommen. Hier ergibt sich das Resultat der einen davon, bei Diemyctylus pyrrhogaster, wie folgend: 1) Bei vorliegendem Tiere entwickelt sich das Hyale von Anfang an ganz isoliert von Kopula. Die beiden fliessen bald homokontinuierlich zusammen, trennen sich aber in den ersten Larvenstufen wieder heterokontinuierlich ab. Im vollentwickelten Stadium des Skelettes gliedert sich Hypohyale von Keratohyale ab. Es ist beachtenswert, dass Hypohyale in der Zeit der Metamorphose spurlos verschwunden ist. 2) Das Branchiale I entwickelt sich auch ganz unabhängig von Kopula, aber dann verbinden sie sich bald miteinander homokontinuierlich. Diese Verbindung dauert die ganze Larvenperiode hindurch. Im Anfangsstadium der Metamorphose beginnen sie sich wieder in heterokontinuierlicher Weise von einander abzutrennen. Die im frühen Stadium von der einheitlichen Zellmasse abgegliederten Hypobranchiale I und Keratobranchiale I stellen sich durch das ganze Leben hindurch als zwei Segmente dar. 3) Die Anlage des Branchiale II tritt anfänglich isoliert nur in seinem Keratobranchialteile ein, und im nächsten Stadium entwickelt sich Hypobranchialteil als Verlängerungsstück desselben, um endlich zur Medianlinie zu gelangen und sich dort mit dem Basibranchiale der Kopula, das sich in gleicher Zeit entwickelt, in homöokontinuierlicher Weise zu verbinden. Aber diese Verbindung löst sich bald wieder heterokontinuierlich. Keratobranchiale II verschwindet ganz spurlos am Ende des Metamorphosenstadiums. 4) Hypobranchiale III tritt niemals auf. Keratobranchiale III u. IV verschwinden am Ende der Metamorphose, während Keratobranchiale II noch ganz vollständig erhalten bleibt. 5) Als die Anlage der Kopula tritt zuerst der Kopfteil und dann der Schwanzteil des Basibranchiale I auf. Basibranchiale II dann bildet sich in gleicher Zeit der Vollentwicklung des Hypobranchiale II. Basibranchiale I und II verbinden sich mitteinander homöokontinuierlich im Stadium ihres Auftretens, bilden aber bald Homokontinuität. 6) Im Anfangsstadium der Metamorphose entsteht der sog. Bügelknorpel paarig aus der dorsalen Knorpelmembran am Kopfende des Basibranchiale I der Kopula und steht mit ihr immer in heterokontinuierlicher Beziehung. Das Mittelstück ist durch Verschmelzung der beiderseitigen Seitenknorpel gebildet. 7) In früher Larvenperiode stülpt sich Urobranchiale plötzlich vom Kaudalende des Basibranchiale I der Kopula aus und steht mit ihr zuerst in homöokontinuierlicher Verbindung, entwickelt sich dann kaudalwärts weiter, um endlich hier eine grosse Gabel zu bilden. Während des Stadium der Metamorphose wird Urobranchiale von seinem Kopfteil an resorbiert, und bei erwachsenem Tiere verschwindet er ganz spurlos. 8) Im vollentwickelten Stadium findet an den ganzen Skeletten ein Verknöcherungsvorgang statt, nämlich an Hyale (Keratohyale), Branchiale I (Hypobranchiale I u. Keratobranchiale I), Branchiale II (Hypobranchiale II) und Kopula sowie Bügelknorpel.
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489