start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=1 cd-vols= no-issue=4 article-no= start-page=515 end-page=545 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1930 dt-pub=193003 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=Uber die Wirkung von Kalium und Calcium auf den Golgischen Apparat sowie auf die Mitochondrien in den Nierenepithelzellen en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KamakuraReizo en-aut-sei=Kamakura en-aut-mei=Reizo kn-aut-name= kn-aut-sei= kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=Okayama University END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=1 cd-vols= no-issue=4 article-no= start-page=582 end-page=592 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1930 dt-pub=193003 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=Uber die Gallensaurebildung. III. Ergosterin und Gallensaureausscheidung. en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HigashiSaburoo en-aut-sei=Higashi en-aut-mei=Saburoo kn-aut-name= kn-aut-sei= kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=Okayama University END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=1 cd-vols= no-issue=4 article-no= start-page=605 end-page=627 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1930 dt-pub=193003 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=Ein Beitrag zur Frage des Uberganges des Prazipitins von der Mutter auf den Fotus und den Saugling en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=

1. Bei der aktiven und passiven Immunisierung des trachtigen Kaninchens kann das Prazipitin der Mutter durch die plazenale Scheidewand auf den Fotus in passiver Weise ubertragen werden. 2. Die Prazipitintiter der Jungen sind im allgemeinen 1/2 bis 1/16 der mutterlichen. 3. Die Juntgen des gleichen Wurfes besitzen einen gleich hohen Titer. 4. Bei passiver Immunisierung der Mutter kann der diaplazentale Ubergang noch nicht in der 6., sondern erst in der 12. Stunde nach der passiven Immunisierung nachgewiesen werden. 5. Der Ubertgang von Prazipitin durch Saugung von passiv immunisierter Mutter auf den Saugling ist in den ersten 3 bis 4 Tage nach der Geburt nur in sehr gerintgem Grade nachweisbar. Zum Schlusse mochte ich Herrn Prof. Dr. Ogata fur seine freundliche Hilfeleistung wahrend der Ausfuhrung meiner Untersuchung meinen besten Dank aussprechen.

en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SasakiSadao en-aut-sei=Sasaki en-aut-mei=Sadao kn-aut-name= kn-aut-sei= kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=Okayama University END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=1 cd-vols= no-issue=4 article-no= start-page=467 end-page=483 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1930 dt-pub=193003 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=Uber die Einwirkung von K, und Ca auf dieNierenharnkanalchen en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KamakuraReizo en-aut-sei=Kamakura en-aut-mei=Reizo kn-aut-name= kn-aut-sei= kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=Okayama University END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=1 cd-vols= no-issue=4 article-no= start-page=503 end-page=514 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1930 dt-pub=193003 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=Uber den Einfluss von Cholesterin und Lezithin auf den Golgischen Apparat der Nervenzellen beim Kaninchen en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OkadaShinichi en-aut-sei=Okada en-aut-mei=Shinichi kn-aut-name= kn-aut-sei= kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=Okayama University END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=1 cd-vols= no-issue=4 article-no= start-page=496 end-page=502 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1930 dt-pub=193003 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=Uber die Guddensche Kommissur en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=

Das Gangion basale opticum ist als die Ursprungsstelle der Guddenschen Kommissur anzusehen. Ihre Fasern gehen auf die andere Seite uber und endigen hauptsachlich in der kaudalen Partie des Pulvinars und in der oralen Partie des Stratum briseunl intermediale des C. q. a. Ausserdem ist es wahrscheinlich, dass eine geringe Anzahl von Kommissurfasern in dem dorsalen Kerne des C. g. m., im C. Luysi und im Nucl. vent. des C. g. e. endigt. Zum Schlusse mochte ich Herrn Prof. Dr. K Kosaka fur seine freundliche Leitung und Anreguug im Verlnufe dieser Arbeit meinen verbindlichsten Dank aussprechen.

en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OshinomiTakashi en-aut-sei=Oshinomi en-aut-mei=Takashi kn-aut-name= kn-aut-sei= kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=Okayama University END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=1 cd-vols= no-issue=4 article-no= start-page=593 end-page=604 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1930 dt-pub=193003 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=A Histological Study of the Nerve Cells which have been submitted to the action of Cholesterol, Lecithin, Calcium and Potassium respectively. en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=AkiyamaSeiroku en-aut-sei=Akiyama en-aut-mei=Seiroku kn-aut-name= kn-aut-sei= kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=Okayama University END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=1 cd-vols= no-issue=4 article-no= start-page=484 end-page=495 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1930 dt-pub=193003 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=Uber den Einfluss verschiedener Kaliumverbindungen auf den Golgischen Apparat der Leberzellen en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=

Aus dem Gesagten ergibt sich folgendes : 1) Nach Darreichung einer kleinen Menge von KBr kommt beim Kaninchen der Golgische Apparat der Leberzellen in Gestalt sehr zahlreicher feiner stabchen- oder fadenformiger Elemente zum Vorschein. Diese finden sich am dichtesten an den Gallenkapillaren und sind dort besonders fein, sodass man den Eindruck hat, als ob sie in feinere Kornchen zerfallen und in die Gallenkapillaren eindringen. Wenn man aber eine grossere Dosis des Mlittels gebraucht, so nehmen die Kornchen an Zahl ab, an Grbsse aber zu. Dabei ist ihre innige Beziehung zu den Gallenkapillaren nicht mehr erkennbar. Endlich verschwinden sie bei der hochgradigen Beschadigung der Zellfunktion ganz und gar. 2) Die Veranderung des Golgicshen Apparates in den Leberzellen, die durch Darreichung von KJ zustande kommt, stimmt mit dem oben Genannten fast uberein, abgesehen davon, dass hier die Grosse der Kornchen etwas grober ist. 3) Nach Darreichung von KC1 kann man ebenfalls einen fast ahnlichen Befund wie bei den vorigen Failen konstatieren, jedoch sieht man haufig anstatt des Golgischen Apparates eine grosse schwarze Masse, die sicher als Niederschlag anzusehen ist und besonders nach Darreichung einer grossen Menge von KCI auftritt. 4) Nach Darreichung von KN03 stellt sich der Golgsche Apparat in Gestalt von verhaltnismossig grbsseren Kornchen dar, die hauptsah lich in der Nahe der Gallenkapillaren vorhanden sind, wenn man sie auch uberall im ganzen Zelleib findet. 5) Nach Darreichung von Na2S04 verhalt sich der Golgische. Apparat wie irn Falle von KN03. Aus den oben erwahnten verschieclenen Befunden ergibt sich, dass der Golgische Apparat der Leberzellen nach der innerlichen Darreichung verschieclener Salze eine Veranderung erleidet, die vor allem je nach der Dosis des gebrauchten Mittels verschieden ist. Eine starke Beschadigung , der Zellfunktion durch Aufnahme einer grossen Dosis beeinflusst den Golgischen Apparat auf das schwerste, so sehr, dass er endlich vernichtet wird. Auch die Wirkung der genannten Mittel auf den Apparat ist je nach der Art der Salze mehr oder wenibger verschieden. Besonders auffallend ist in dieser Beziehung der Unterschied zwischen Halogen- und anderen Verbindungen. Die ersteren lassen den Golgischen Apparat in feine Kornchen zerfalle,n und in die Gallenkapillaren eindringen, was nach Darreichusg von KN03 oder Na2S04 nicht der Fall ist. Im allgemeinen hat das einwertige Anion die Wirkungg den Zelleib zu lockern, indem es die Dispersitat der Kolloide steigert. Vor allem gilt dies fur Halogenanionen. Was die Verschiebungsgeschwindigkeit und Penetrationskraft dieser Anionen anbelangt, so gibt, es keinen deutlichen Unterschied zwischen Br', J' und Cl', jedoch scheint es, dass Br' in dieser Beziehung den zwei andern etwas voransteht. Die Halogenionen im Blute scheiden sich schnell in die Galle, wobei sie die Gallensekretion befordern. Hisiologisch kann man diese Tatsac.he dufch die oberwahnte Veranderung des Golgischen Apparates in den Leberzellen nachweisen. N'03' u.nd S04" haben nur eine geringe Wanderungsgeschwincligkeit und Eindringung'skraft. S04" entlwasse.rt sogar die Zellen, indem es lange Zeit ausserhalb der Zelle bleibt. Was die Gallensekretion anbelangt, so uben N03' und S04" keinen bedeutenden Einfluss auf sie aus, was auch histologisch durch den Befund des Golgischen Apparates in den Leberzellen nach Darreichung von KN03 oder Na2S04 erkennbar ist.

en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=ShirasakaMasakichi en-aut-sei=Shirasaka en-aut-mei=Masakichi kn-aut-name= kn-aut-sei= kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=Okayama University END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=1 cd-vols= no-issue=4 article-no= start-page=628 end-page=643 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1930 dt-pub=193003 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=Uber die Einwirkung von Cholesterin und Lezithin auf die Zellen der Harnkanalchen en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KamakuraReizo en-aut-sei=Kamakura en-aut-mei=Reizo kn-aut-name= kn-aut-sei= kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=Okayama University END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=1 cd-vols= no-issue=4 article-no= start-page=550 end-page=581 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1930 dt-pub=193003 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=Uber die serologische Differenzierung der Milch- und Serum-Eiweisskorper en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=

1. Milchglobulin und Serumglobulin sind identische Eiweisskorper, von denen der erstere wohl aus der mutterlichen Blutbahn stammt und bei der Schutzstofftibertragung eine wichtige Rolle spielt,. 2. Kasein wird erst in der Milch gebildet. 3. Milchalbumin und Serumalbumin sind verschieden voneinander ; daher kann man uberzeugt sein, dass das Milchalbumin, wie das Kasein, erst in der Brustdriise erzeugt wird. 4. Der Verwandt,schaftsgrad zwischen Kuh- und Ziegenkasein, zwischen Kuh- und Ziegemnilchalbumin und zwischen Kuh- und Ziegenmilchglobulin ist stets 100 : 40, ganz analog demjenigen zwischen Kuh- und Ziegenmilch. 5. Der zeitliche Verlauf der einzelnen Immunkorper stellt sich mehr oder weniger abweichend dar ; so ist der Verlauf des Kaseins schneller als der eines anderen, und das Antialbuminserum tritt in verhaltnismassig spatem Stadium auf. 6. Die Zustandspezifitat des erhitzten Kaseins wird durch die Prazipitinverdtunungsmethode vollstandig bestatigt. 7. Das Kasein ist ein hitzebestandiger Eiweisskorper, aber das Albumin und besonders das Globulin sind ziemlich koktolabil. An dieser Stelle sei besonders Herrn Prof. Dr. Ogata mein warmster Dank ausgesprochen fur die mannigfachen sowohl wahrend der Periode der Untersuchungen als auch bei Abfassung der Arbeit empfamgenen Anregungen.

en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SasakiSadao en-aut-sei=Sasaki en-aut-mei=Sadao kn-aut-name= kn-aut-sei= kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=Okayama University END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=1 cd-vols= no-issue=4 article-no= start-page=546 end-page=549 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1930 dt-pub=193003 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=Beitrage zur Kenntnis der Fischgalle. Die Galle des Dorsches (Gadus macrocephalus Tilesius.) und Mekaziki (Xiphias gladius.) en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TsujiKaneji en-aut-sei=Tsuji en-aut-mei=Kaneji kn-aut-name= kn-aut-sei= kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=HigashiSaburo en-aut-sei=Higashi en-aut-mei=Saburo kn-aut-name= kn-aut-sei= kn-aut-mei= aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=Okayama University affil-num=2 en-affil= kn-affil=Okayama University END