Journal of Okayama Medical Association
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Über den Einfluss des Kaliumsalzes auf die Permeabilität der animalen Membran. (II. Mitteilung.) Einfluss des Kaliunisalzes auf die Permeabilität der Erythrozyten

Hudiwara, Kakuiti
46_3146.pdf 398 KB
Published Date
1934-12-31
Abstract
Verfasser machte einen Versuch, um die Ursache der Hydrämie festzuetellen, welche bei der Darreichung von Kaliumsalz, wie er in der ersten Mitteilung erwahnte, hervorgerufen wird. Als Testobjekt beniitzte er Ziegenerythrozyten, welche mit einer semipermeablen Membran umschlossen sind; diese sind in jeder Beziehung fur den Zweck sehr geeignet. Die Hauptpunkte der Resultate sind folgende: 1) Der zeitliche Verlauf der Volumenzunahme der Erythrozyten ist in der hypotonischen Lösung (0.065-0.255) von Kaliumchlorid steiler als in der gleichkonzentrierten Kochsalzlosung. 2) Diese Unterschied wird mit dem Verlauf der Zeit (bis 2 Stunden beobachtet) and mit der Zunahme der Konzentration von Kaliumchlorid in oben angegebenem Bereich immer deutlicher. 3) Die minimale, auf die Perineabilität der Erythrozyten wirksame Konzentration ist ca. 0.024%. Diese Konzentration stimmt überein mit der Konzentration, die bei Kaninchen Diurese hervorruft.
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489